Freitag, 18. Februar 2011

Wilde Geschöpfe

"Verlieben Sie sich nie in ein wildes Geschöpf, Mr. Bell", rieht Holly ihm. "Das war Docs Fehler. Er hat immer wilde Geschöpfe nach Hause geschleppt. Einen Habicht mit einem verletzten Flügel. Einmal einen ausgewachsenen Rotluchs mit einem gebrochenen Bein. Aber man darf sein Herz nicht an wilde Geschöpfe verlieren: je mehr man es tut, desto stärker werden sie. Bis sie stark genug sind, in den Wald zu laufen. Oder auf einen Baum zu fliegen. Dann auf einen höheren Baum. Dann in den Himmel. So werden Sie enden, Mr.Bell. Wenn Sie nicht aufpassen und sich in ein wildes Geschöpf verlieben. Am Ende stehen Sie da und schauen in den Himmel." [...] "Viel Glück: und glaub mir, liebster Doc - es ist besser, in den Himmel zu schauen, als dort zu leben. Solch ein leerer Ort; so trüb. Bloß ein Land, wo der Donner grollt und Dinge verschwinden."

Aus "Frühstück bei Tiffany" von Truman Capote
 



Erlischen - Ein Traum

Ich habe geträumt.

Es war kurz vor Sonnenuntergang.
Ich stand mit mehreren Leuten um mich herum auf einer Plattform mitten in einer Schlucht - die Plattform schien zu schweben - und ums herum waren riesige Wasserfälle, die ins bodenlose Nichts herabstürzten. Weiter draußen sah man nur das endlose weite Meer.
Ich habe bis zu dem Zeitpunkt gewartet, bis die Sonne in wenigen Sekunden hinter dem weiten Meer verschwand.
Ich hielt meine Kamera direkt auf die untergehende Sonne und beobachtete alles durch die Linse, als sich die Luft verfärbte.
Der Horizont entflammte in einem Meer von Rot, Orange und Gelb. Sie tanzten wild inneinander, bis sie zu einer einzigen blutroten Fläche verschmolzen - ich spürte das alles, ich spürte die wundervolle Wärme, die aufsteigende Hitze...und vergaß alles um mich herum.
Dann erlosch alles und die Dunkelheit verschlang jeglichen Lichtschein, jegliche Wasserspiegelung, jegliche Wärme...

Dann gingen wir alle über eine Hängebrücke rüber auf eine Insel, die knapp hinter den endlosen Wasserfällen ragte.
Plötzlich tauchten riesige, feuerrote Blasen auf, die über das Wasser und die Wasserfälle zu gleiten schienen.
Das Wetter schien, aufgrund dieser Blasen, unruhiger zu werden und die Brücke fing an stark zu schwingen.
Ich hatte ständige Angst in diese dunkle Endlosigkeit unter mir zu fallen...
Dagegen schienen die anderen Menschen ruhig, fast abwesend...

Dann wachte ich auf.


Mittwoch, 16. Februar 2011

Fruitbats ♥


Wunderschöne Tiere ♥ ^-^

In Gedenken an...

Am 16.Februar.2009 wurden meine verstorbenen Rattenjungs geboren - Helios, Artemis und Nathaniel.
Ich werde euch immer im Herzen behalten meine kleinen Pupsis ♥


 R.I.P. Helios ♥ 



 R.I.P. Artemis ♥ 



 R.I.P. Nathaniel ♥ 


 Mein Pelznasenhaufen ♥ ♥ ♥ 



Ich hasse dich...

Jeden Tag bringst du mich mehr und mehr zum Verzweifeln.
Allein dich zu sehen ist schon eine Qual.
Ich hasse dich!
Ich will dich nicht!
Ich brauch dich nicht
Doch mein Körper schreit nach dir und die Gedanken an dich lassen mich niemals zur Ruhe kommen...
Wieso kann ich dich nicht endlich loswerden!?
Die Gedanken an dich, der Drang nach dir...
Es schnürt mir die Kehle zu, dennoch verliere ich immer wieder den Kampf gegen dich und lasse dich meinen Körper verpesten...
Aber irgendwann...irgendwann gewinne ich den Krieg gegen dich!
Und dann werde ich endlich glücklich sein...
Ich hasse dich - (Fr)Essen.

Montag, 14. Februar 2011

Dummes Herz...

Es schmerzt so sehr...
Es tut so weh...
Hör doch auf du dummes Herz!
Lass mich zufrieden!
Du bringst mir nur Kummer!
Lass mich doch allein...
Allein war ich sowieso schon immer...


Sonntag, 13. Februar 2011

Somewhere over the rainbow...



Somewhere over the rainbow
Way up high,
There's a land that I heard of
Once in a lullaby.
Somewhere over the rainbow
Skies are blue,
And the dreams that you dare to dream
Really do come true.



The closed door

"When one door of happiness closes, another opens. But often we look so long at the closed door that we do not see the one that has been opened for us."
Helen Keller